Drei Wochen hat es gedauert, bis der Spiegel sein viel älteres Personalproblem an der Spitze der Redaktion mit einer weithin erwarteten Lösung aufgelöst hat. Wolfgang Büchner, der das Hamburger Nachrichtenmagazin verließ, um dpa-Chefredakteur zu werden, soll's richten. Wann er antreten kann, steht noch gar nicht fest.
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