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Apps, Tablet-Boom? Die IVW beschäftigt sich immer noch mit dem E-Paper

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Jüngst vermeldete die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW), dass E-Paper-Verkäufe ab dem II. Quartal 2012 gleichberechtigt den Zeitungsauflagen angerechnet werden. >>>

Langsam steigen die Digital-Auflagen der US-Tageszeitungen

Das Audit Bureau of Circulations, die amerikanische Version der IVW, hat leicht gestiegene Halbjahreszahlen für die digitalen Auflagen von US-Tageszeitungen veröffentlicht. >>>

Nach fünf Jahre Perlentaucher-Rechtsstreit bleiben lächerliche 13 Abstracts übrig

Nach mehr als fünf Jahren in drei Instanzen bis zum Bundesgerichtshof und von da wieder zurück zum Oberlandesgericht Frankfurt gibt es jetzt ein endgültiges Perlentaucher-Urteil. >>>

Verpasste Chance: Ringier stoppt iPad-Magazin wegen schlechter Verkaufszahlen

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Nach nur zwei Ausgaben hat der Schweizer Verlagskonzern Ringier sein iPad-Magazin The Collection wieder eingestellt. Die aufwändig gestaltete, stolze 3,99 Euro/CHF 5,50 teure App mit multimdialen Elementen hatte sich zu schlecht verkauft. >>>

Zitiert: Alles außer Befindlichkeitsgeschwätz hinter eine Paywall

"Ich werde sämtliche Fachbeiträge, nicht das allgemeine Befindlichkeitsgeschwätz, zum Thema Bloggerei hinter einer paid wall veröffentlichen. Ausgewählte Altbeiträge (Beispiel: Blogger Relations, Blogger Events…) und kommende Beiträge. Wenn die Fachbeiträge einen Wert haben, wird es sich zeigen, welchen. >>>

Digital First: Der "Guardian" schichtet um, kann aber noch nicht ohne Print

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Die britische Tageszeitung The Guardian hat eine neue Zukunfts-Strategie: Digital First. Und dahinter soll sich mehr verbergen als nur ein Slogan. "Wir sagen nicht nur aus redaktioneller Sicht, dass wir unsere Geschichten zuerst im Web publizieren. >>>

Nicht leicht zu finden, die neue Bezahlschranke der FTD

Ohne viel Getöse hat die Financial Times Deutschland auf ihrer Website ein sogenanntes Freemium-Modell eingeführt. Inhalte, die "entweder auf tiefgründigem Fachwissen oder einer aufwendigen Recherche" (Chefredakteur Steffen Klusmann) basieren, kosten nunmehr Geld, und zwar nicht gerade wenig. >>>

Asoziales Social Payment

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Hinter Social-Payment-Systemen steckt eine ungewöhnliche Idee: Die Nutzer können zahlen, aber sie müssen nicht, und den Preis bestimmen sie selbst. Der schwedische Bezahldienst Flattr hat mit dieser Philosophie zumindest in der deutschen Blogosphäre schon Spuren hinterlassen. >>>

"Kultur der Fairness": Die taz sucht zahlende Leser auf freiwilliger Basis

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Die Berliner Tageszeitung hat für ihre kostenlose Online-Ausgabe einen eigenen Spenden-Button eingeführt. >>>

Äpfel und Birnen: Londoner Times hat 79.000 Digital-Abonnenten

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Acht Monate nach Errichtung einer Bezahlmauer, die anders als jene der New York Times nach außen hin völlig undurchlässig ist, verzeichnete die Londoner Times Ende Februar 2011 79.000 Abonnenten ihrer digitalen Produkte. Das teilte der zu Rupert Murdochs Medien-Imperium gehörende Verlag News International mit. >>>

Journalismus und Ge-hack-tes: Die New York Times versucht den Paywall-Spagat

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14 Monate hat die New York Times gebraucht, um mit ihrer Ankündigung Ernst zu machen. Seit heute, 14 Uhr Ostküsten-Zeit, aber zumindest von Deutschland aus mit mehrstündiger Verspätung, ist die zum State of the Art zählende Zeitungs-Website von einer Bezahlmauer umstellt. >>>