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RTL wieder Jahressieger der deutschen TV-Lethargie

2011 war ein miserables Fernsehjahr, es sei denn, man heißt RTL und lässt sich schon fast routinemäßig als Quoten-Krösus feiern. >>>

Boulevardisierung? Ein Studie attestiert ARD und ZDF, kein Glaubwürdigkeitsproblem zu haben

Das öffentlich-rechtliche Programm unterscheide sich nur noch "graduell" von dem der Privaten, rüffelte im März der Chef der sächsischen Staatskanzlei, Johannes Beermann (CDU), und kritisierte unter anderem die "Boulevardisierung der Nachrichtensendungen". >>>

Online-Werbung 2010 um satte 26 Prozent gewachsen

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Das Internet hat 2010 in Deutschland ein besonders starkes Werbe-Wachstum hingelegt und wie vorausgesagt bei den Bruttowerbeinvestitionen die Zeitungen überholt. >>>

Deutsche fast vier Stunden täglich vor der Glotze - meistens bei RTL

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2010 war nicht nur das Fernseh-Jahr, in dem sich RTL nach sieben Jahren die Quoten-Marktführerschaft zurückholte, sondern auch ein Rekord-Jahr: Durchschnittlich 223 Minuten saßen die Deutschen ab 3 (!) Jahren - die über 14-Jährigen sogar fast vier Stunden - täglich vor dem TV-Apparat. >>>

Online-Werbung hui und pfui

Über den Wert der Online-Werbung kursieren derzeit zwei Versionen. Die eine, frisch verkündet auf der Branchenmesse Dmexco, stammt vom Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft, der seine Brutto-Prognose für das laufende Jahr von 14 auf 19 Prozent angehoben hat. >>>

Erste AGOF-Reichweiten-Zahlen für das mobile Internet ohne Überraschungen

Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) hat erstmals Nutzungs-Zahlen für das mobile Internet veröffentlicht. >>>

Rekordquote auch ohne "Rudelgucken": Die einzigartige Fernsehware Fußball

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Stell Dir vor, alle schauen das gleiche Fernsehprogramm. Die Fußball-Weltmeisterschaft macht's möglich. Das Halbfinal-Aus der deutschen Nationalmannschaft gegen Spanien bescherte der ARD mit 31,1 Millionen Menschen sogar einen absoluten Zuschauer-Rekord. >>>

Top in der Krise: Bertelsmann, Bauer und selbst die Umsatzrendite vom ZDF

Wie ging es eigentlich den darbenden Verlags- und Fernsehunternehmen im Krisenjahr 2009? Im Einzelfall ganz gut, wie die jährliche FAZ-Wirtschaftsbeilage "Die 100 Größten" zeigt. >>>

Rätselhafter Meinungswandel: 39 Prozent würden für "Qualitätsjournalismus" im Netz zahlen

Der Branchenverband Bitkom muss ein großes Herz für die darbende Verlags-Industrie haben. Eine neue Studie der IT-Lobby hat nämlich eine "wachsende Zahlungsbereitschaft für Qualitätsjournalismus im Web" ermittelt. Das kommt doch etwas überraschend. >>>

Umfrage: Jeder vierte deutsche Journalist nutzt Twitter

Nach einer Umfrage der Frankfurter Kommunikationsagentur Cortent nutzen 23 Prozent der Journalisten in Deutschland beruflich Twitter, jeder zweite von ihnen sogar täglich. Die Journalisten nutzen demnach den Microblogging-Dienst vorwiegend für Recherchen und Kontaktpflege. >>>

Zeitschriften rechnen 2009 mit 9,4 Prozent weniger Umsatz

Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger rechnet für das laufende Jahr mit einem Umsatz-Minus von 9,4 Prozent und einem Stellenabbau von 4,75 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In der Herbstumfrage der Branchenvereinigung kalkulieren 69 Prozent der Verlage für 2009 einen Rückgang ihrer Erträge ein. >>>