Bertelsmann spart, und alle machen mit
Der Familienkonzern Bertelsmann will in diesem Jahr 900 Millionen Euro einsparen. Das erklärte Vorstandschef Hartmut Ostrowski, nachdem der Spiegel die geplanten Einsparungen vorab auf fast eine Milliarde Euro beziffert hatte. >>>
Zitiert: Journalisten verdienen es, schlecht bezahlt zu werden
"Journalisten mögen es, ihre Arbeit in moralische oder sogar heilige Begriffe zu fassen. >>>
Zitiert: Sparsamkeit ist angesagt
"Es geht uns nicht schlecht, wir schlagen uns ganz ordentlich. Aber natürlich sind auch wir von der Wirtschaftskrise betroffen. Wegen der Anzeigenflaute sind unsere Zeitschriften dünner. Fernsehsendungen werden im Moment weniger durch Werbung unterbrochen. Im Durchschnitt sind die Werbemärkte um mehr als 10 Prozent gefallen. >>>
Financial Times Deutschland:
Es war einmal - Kinowerbung
Die Werbeerlöse der deutschen Kinos haben sich seit Jahresbeginn fast halbiert. Weit weniger als 10 Millionen Euro flossen bislang für Kinospots, berichtet die Financial Times Deutschland. Im Gesamtjahr 2008 waren es noch 73,4 Millionen Euro. >>>
Zitiert: Knallharte Fakten zur Medienkrise
... verbreitet das Handelsblatt, gestützt auf die Expertenmeinung von Medienkontrolleur Norbert Schneider. >>>
Internet-Werbung in Deutschland nach neun Monaten Milliarden-schwanger
Deutsche Firmen haben in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres nach Zahlen von Nielsen Media bereits eine Milliarde Euro für Werbung im Internet ausgegeben. >>>
Ariola hat ausgeknistert
Ach nein, wirklich? Bertelsmann stößt sein Musikgeschäft ab, und diesmal ist es keine Meldung aus der Kategorie "angeblich" mehr, sondern hartes Faktum: Der Gütersloher Konzern verkauft seinen 50-Prozent-Anteil an dem erst 2004 formierten Musik-Joint-Venture Sony BMG an den japanischen Partner. >>>
ProSiebenSat1 macht "TV 3.0"
Mit lokaler Mehrfachverwertung seiner Shows will der in 13 europäischen Ländern präsente ProSiebenSat.1-Konzern künftig Geld verdienen. So wurde jüngst "The next Uri Geller" in Köln für Deutschland und die Niederlande produziert und soll auch noch nach Ungarn exportiert werden. In zwölf Länder wurde "Schlag den Raab" verkauft. >>>
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