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Medien-Debatten mit Vocer (neu) und Carta (wieder da)

Im Herbst 2011 startete das sogenannte Debatten-Forum Vocer.org - zunächst in einer Beta-Variante. Das Herausgeber-Team um den Medien-Professor Stephan Weichert stieß damit in eine Lücke, die das von dem inzwischen verstorbenen Medienberater Robin Meyer-Lucht gegründete Gruppen-Blog Carta hinterlassen hatte. >>>

Apps, Tablet-Boom? Die IVW beschäftigt sich immer noch mit dem E-Paper

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Jüngst vermeldete die Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW), dass E-Paper-Verkäufe ab dem II. Quartal 2012 gleichberechtigt den Zeitungsauflagen angerechnet werden. >>>

"Welt" und "Berliner Morgenpost" spielen wieder in zwei Welten

Vor zehn Jahren legte der Axel-Springer-Verlag die Redaktionen der überregionalen Welt und der regionalen Berliner Morgenpost zusammen und machte als erster in Deutschland Ernst mit dem gemeinsamen Newsroom. Eine Redaktion, drei Blätter (hinzu kam 2004 die Welt Kompakt) - das verspricht Integration und kostensparende Synergien. >>>

Das deutsche Wall Street Journal ist ein Hybrid-Produkt und sehr amerikanisch

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Das renommierte US-amerikanische Wirtschaftsblatt Wall Street Journal hat seine deutsche Ausgabe lanciert. Sie erscheint nur online, ist gestalterisch spürbar dem Look und Feel der Mutter-Website und damit dem großen Namen verpflichtet. Nur inhaltlich kommt sie erheblich dünner daher. >>>

Zitiert: 2011 wurde Social Media im Nachrichten-Journalismus Mainstream

"Es geht um Echtzeit-Berichterstattung, um Einbeziehung der Nutzer, um das Training der Journalisten hier im Newsroom und darum herauszufinden, wie wir die neuen Plattformen nutzen wollen. >>>

Klar, klarer, Süddeutsche.de

Der Bundespräsident mit Frau im neuen Layout von Süddeutsche.de
Screenshot: Netzpresse
Der Bundespräsident mit Frau im neuen Layout von Süddeutsche.de
Screenshot: Netzpresse
Die Süddeutsche Zeitung hat zu Jahresbeginn ihren Web-Auftritt überarbeitet und dabei einiges anders gemacht als zuletzt die Frankfurter Allgemeine Zeitung. Setzten die FAZ-Designer vor zwei Monaten noch auf vielspaltige, kleinteilige Komplexität, soll bei der Süddeutschen alles "schöner, schlichter, besser" geworden sein. >>>

Langsam steigen die Digital-Auflagen der US-Tageszeitungen

Das Audit Bureau of Circulations, die amerikanische Version der IVW, hat leicht gestiegene Halbjahreszahlen für die digitalen Auflagen von US-Tageszeitungen veröffentlicht. >>>

Nach fünf Jahre Perlentaucher-Rechtsstreit bleiben lächerliche 13 Abstracts übrig

Nach mehr als fünf Jahren in drei Instanzen bis zum Bundesgerichtshof und von da wieder zurück zum Oberlandesgericht Frankfurt gibt es jetzt ein endgültiges Perlentaucher-Urteil. >>>

Hashtag #opennews: Der Guardian stellt seinen Themenplan ins Netz

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Wenn es um Themenplanung oder gar exklusive Recherchen geht, sind Journalisten und Nachrichtenmedien normalerweise schmallippig. Man will der Konkurrenz ja nicht verraten, woran gearbeitet wird. Nicht so der Guardian. >>>

75 Prozent der Video-Werbe-"PreRolls" werden nicht abgebrochen

Bewegtbildwerbung gilt als größter Wachstumsmarkt in der Online-Werbung. Den jüngsten Zahlen des Online-Vermarkterkreises im Bundesverband Digitale Wirtschaft zufolge soll sie in diesem Jahr um 115 Prozent gegenüber 2010 zulegen. >>>

Die FAZ versucht ein anderes Webdesign und fremdelt

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Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat Ihren Online-Auftritt neu eingekleidet. Weg sind die dominierenden Blau-Töne und das eigenständige FAZ.NET-Logo, Schwarz auf Weiß lautet die Devise - mit etwas Rot als Linkfarbe. Doch beim Redesign der "klugen Köpfe" geht es nicht nur um Farben. >>>