
Gewinnendes Lächeln: Yvonne Bauer
Foto: Bauer Media Group
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Formal gehen damit alle Arbeitsverträge in neue Gesellschaften über. Der Verlag will den Betriebsübergang aber nicht zu Ungunsten der Mitarbeiter ausnutzen: "Gehälter, Betriebszugehörigkeiten, Arbeitszeiten, Betriebsvereinbarungen sowie alle weiteren Rahmenbedingungen gelten bei den neuen Gesellschaften unverändert weiter", heißt es in einer Verlautbarung, die den Unternehmensumbau unfeierlich als "nächste Schritte zum Übergang der Bauer Media Group in die Folgegeneration" ankündigt.
Mit der Weichenstellung hat der 70-jährige Bauer die Frage seiner Nachfolge zum Teil beantwortet. Bleibt allerdings noch das Auslandsgeschäft, das für den Hamburger Familienkonzern spätestens seit der Milliarden-Übernahme der Publikumszeitschriften und Radiosender der britischen Emap Group Ende 2007 der Haupt-Wachstumsfaktor ist.