Mit dem Streik engagiert sich die Rest-Belegschaft der vor fast zehn Jahren gegründeten Online-Zeitung "gegen minimale Abfindungsangebote und für einen Sozialtarifvertrag", den die Geschäftsführung bislang kategorisch verweigere. Frank Werneke, stellvertrender Vorsitzender der Gewerkschaft Ver.di, sprach von "haarsträubenden Bedingungen".
In der Spitzenmeldung auf der Website dokumentiert die Netzeitungs-Redaktion inzwischen Reaktionen ihrer Leser. Headline: Eine absolut unverständliche Entscheidung.