Tagesspiegel

Amazons "Kindle" könnte den Durchbruch für E-Books schaffen

Trotz diverser Anläufe haben sich E-Books auf dem Markt bisher nicht durchsetzen können. Doch mit seinem Lesegerät Kindle "scheint Amazon jetzt den Nerv der Leser getroffen zu haben", berichtet der Tagesspiegel. Das bislang nur in den USA erhältliche Gerät kommt für 329 Dollar mit 200 Büchern befüllt. Weitere Titel kann man über den Online-Händler herunterladen - ein ähnliches Konzept wie bei Apples iPod-Geräten samt iTunes music store. Auch Zeitungen wie die New York Times und die FAZ sind im Angebot.

Von den sowohl als E-Book als auch gedruckt erhältlichen 130.000 Büchern (an anderer Stelle im Text sind es noch 125.000) verkaufen sich bereits sechs Prozent in der Kindle-Version. Experten loben die guten Darstellungseigenschaften des Gerätes, das über ein Display aus elektronischem Papier verfügt. "Auch wenn Medienhypes kritisch betrachtet werden sollten und das Lesen nicht gleich durch Umblättern per Knopfdruck revolutioniert wird, sieht die Zukunft des gedruckten Wortes mit dem „Kindle“ noch etwas variabler aus", heißt es im Tagesspiegel.
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