Zitiert: Eins mit dem Jetzt im Bewusstseinsstrom
"Nun konnten wir uns daranmachen, ein nie dagewesenes redaktionelles Produkt zu schaffen. Es war das Gegenteil vom gedruckten Journalismus: Es war immer neu, veränderte sich laufend, und wer nicht ständig auf die Seite kam, verpasste den Gang der Welt. Es war zuweilen wie ein Rausch, wir fühlten uns eins mit dem Jetzt. >>>
Stern.de weicht vom Standard-Layout ab

"Die Zeit" ab Februar im Internet neu
Die Zeit wird im Zuge eines Relaunchs ihrer Website am 1. Februar 2004 das kostenpflichtige Angebot ausbauen. Dazu zählen dem Vernehmen nach PDF-Abo, Online-Archiv, SMS-Nachrichten sowie der Ausbau des radiophonen Angebots. Eine Auswahl kostenloser Artikel wird es aber wie bisher geben. >>>
Editor&Publisher stellt Erscheinungsweise um
Das US-Branchenmagazin Editor&Publisher wird ab dem nächsten Jahr nur noch monatlich statt wöchentlich erscheinen. Dennoch verspricht der Verlag seiner Klientel aus der Zeitungsbranche 50 Prozent mehr Inhalt und größere Zeitnähe. >>>
El Pais macht Ernst mit der Zeitung online
Wie eine klassische Tageszeitung online funktionieren könnte, will Spaniens größtes Blatt El Pais künftig vorführen. Die Macher aus Madrid versprechen ihren Lesern nicht weniger die <i>"umfangreichste Version einer Tageszeitung im Internet"</i> - allerdings nicht bei freiem Eintritt. >>>
Spiegel schafft kostenpflichtiges Online-Archiv
Der Spiegel vermarktet sein Archiv auf der Website neu. Print- und Online-Artikel, die älter als drei Monate sind, werden kostenpflichtig. >>>
Für ein paar Cents: Noch etwas mehr Spiegel vorab im Netz
Der Spiegel hat an diesem Wochende sein kleines Pflänzchen der Bezahl-Inhalte ein bisschen wachsen lassen. Neben der Titelgeschichte gibt es jetzt auch drei "Top-Themen" aus der Printausgabe vorab im Netz zu lesen - für jeweils 40 Cent. Der Titel ist schon teurer geworden - von 50 auf 85 Cent. >>>
Spiegel plant Online-Abo
Auch der Spiegel will sich im Web an kostenpflichtigen Inhalten versuchen und plant dabei offenbar bis Ende dieses Jahres ein Online-Abonnement. Wie der SpiegelNet-Vorstandsvorsitzende Thomas Göbler im Branchenmagazin Der Kontaker erklärte, will das Unternehmen in einem Drei-Stufen-Plan vorgehen. >>>
Deutscher Playboy startet Webauftritt
Der deutsche Playboy ist auch schon drin: Wer allerdings Genia, das erste deutsche Cybergirl, nicht nur in Daumennagelgröße betrachten will, wird auf dem von Focus Digital produzierten Internet-Auftritt gleich zur Kasse gebeten. >>>
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Marktführer im deutschen Online-Journalismus
Trotz großer Besucherzahlen wird Spiegel Online 2002 voraussichtlich drei Millionen Euro Verlust schreiben. >>>
Netzeitung:
Bezahlsystem bei Spiegel Online zeitweise geknackt
Mit ein wenig URL-Kosmetik ließ sich der Spiegel-Titel, der seit zwei Wochen vorab kostenpflichtig online abrufbar ist, ohne Bezahlung laden. Erst nachdem der Trick im Zeit-Forum und in zwei Mailinglisten gepostet worden war, machte Spiegel Online das Schlupfloch dicht. >>>
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