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Verstopfte Venen - inzwischen eine Volkskrankheit
Informationen für Experten und Bürger im LSK

Hoyerswerda, 20. November 2011. Über Diagnostik, Therapie und Prävention venöser thromboembolischer Erkrankungen werden am Samstag, 26. November 2011, Experten aus medizinischer Forschung und Praxis im Lausitzer Seenland Klinikum diskutieren.

Verengte oder verstopfte Blutgefäße können schwerwiegende Probleme machen: Jährlich erkranken etwa 80.000 Menschen in Deutschland an einer Venenthrombose. Noch gefürchteter als die venöse Thrombose selbst sind jedoch ihre möglichen Komplikationen, z. B. die Lungenembolie. So gehört die venöse Thromboembolie heute bereits zu den Volkskrankheiten und stellt für die Gesundheits- und Sozialsysteme eine erhebliche Belastung dar. Die Experten werden unter anderem über die aktuellen Entwicklungen in der Prophylaxe dieser Venenerkrankungen aber auch über Risiken derartiger Erkrankungen in der Schwangerschaft diskutieren.

Im anschließenden Bürgerforum ab 13.30 Uhr wird Dr. med. Olaf Altmann, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie des LSK, u. a. zu vorbeugenden Maßnahmen und Therapien bei Venenerkrankungen informieren.
Aus Anlass der Herzwochen 2011 folgt ab etwa 14.30 Uhr ein weiterer Veranstaltungsteil. Nach einem Vortrag sowie Informationen von Dr. med. Olaf Altmann, Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie, über Herzerkrankungen, deren Früherkennung und moderne Behandlungsmöglichkeiten besteht die Möglichkeit zur Blutdruckmessung.

Auf Grund der Baumaßnahmen werden alle Besucher gebeten, den Eingang an der gynäkologischen Tagesklinik zu nutzen. Das Lausitzer Seenland Klinikum lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich zu diesem Symposium in den Konferenzraum „Lausitzer Seenland“ ein.


Ansprechpartner

Stefanie Jürß
Sozialmarketing & Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 03571/ 44-3666
Fax: 03571/ 44-2264
stefanie.juerss@seenlandklinikum.de

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