Für die meisten der aufgeführten Tarife lässt sich online direkt ein vorläufiges Bestellformular ausfüllen. Unterschreibt der Kunde den mit Hilfe dieser Angaben erzeugten Antrag und sendet ihn ein, leitet Verivox die Bestellung an den betreffenden Versorger weiter. Mit anderen Worten: Das Heidelberger Unternehmen tritt über seine Preisvergleichs-Datenbank als Vermittler auf und kassiert dafür Provision. Das scheint aber der Seriosität des Preisvergleichs keinen Abbruch zu tun: Die Zeitschrift Öko-Test (3/2008) kürte Verivox in einem Vergleich von 21 Internet-Strompreisvergleichen im Internet zum Testsieger.
A propos Geld: Bis des Jahres 2009 war der irisch-britische Zeitungsverlag Independent News & Media (INM) an Verivox beteiligt. Für 18,3 Millionen Euro verkaufte das Haus seinen 49-Prozent-Anteil an die Finaninvestoren Oakley Capital.
Verivox vergleicht neben Strom und Gas auch Telefon-, DSL- und Handytarife.