Cottbus, 27. April 2012. Eine weitere hochmoderne Station speziell zur Überwachung und Betreuung von postoperativen und schwerkranken Patienten nahm in diesen Tagen im Carl-Thiem-Klinikum Cottbus ihre Arbeit auf. Die „Intermediate Care Station“ (IMC) für Patienten, die nicht künstlich beatmet werden müssen, entstand neu im Haus 2, Ebene 1. nach 12 Monaten Bauzeit und verfügt über 22 Intensivbetten in großzügigen Zimmern. Von den technisch optimal ausgestatteten Arbeitsplätzen der Ärzte und Schwestern aus können sie jederzeit umfassend überwacht werden. Betreut werden hier vor allem internistische Patienten aus der Kardiologie, aber auch aus anderen Kliniken.
Das Telemedizinische Zentrum für kardiologische Patienten, das im Herbst eingerichtet worden war, wurde ebenfalls in den Bereich der IMC eingegliedert.
Für die Errichtung dieses neuen Versorgungskomplexes wurden mehr als zwei Millionen Euro aufgewendet. Die Kosten der medizinischen Ausstattung betrugen 835 000 Euro.
Mehr als 20 Firmen vorwiegend aus der Region waren an den Baumaßnahmen beteiligt, deren Projektierung in bewährter Weise in den Händen der Projektgruppe Franke/Maslo, Ingenieurbüro Siegert und Ingenieurbüro Werner, Sauer & Co. lag.
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Bildtext:
Dr. Detlev Hergenröther und sein Team freuen sich über die optimalen Arbeitsbedingungen auf der neuen Station – gut für Patienten, aber auch für die Mitarbeiter
Foto: CTK/Ramisch