Neues 1,5 Tesla MRT im LSK erlaubt
Visualisierung von Tumoren
Pressemitteilung | 21.01.2012 09:40 Uhr
Hoyerswerda, 20 Januar 2012. Mit der Inbetriebnahme des neuen hochauflösenden 1,5 Tesla Magnetresonanztomographiegerätes (MRT) erweitert das Lausitzer Seenland Klinikum erneut seine medizinischen Behandlungsmöglichkeiten. Das Klinikum kann nun in noch besserer Qualität seinem verantwortungsvollen Auftrag als Schwerpunktversorger der Region Bautzen nachkommen.
Das 1,5 Tesla MRT macht es möglich, Strukturen und Funktion von Geweben, Organen und Gelenken mit Hilfe von Magnetfeldern bildlich darzustellen. Die Untersuchung ist in hervorragender Qualität und ohne Nebenwirkungen für den Patienten. Durch die offene Gestaltung und den vergrößerten Innenradius ist die Untersuchung mit dem 1,5 Tesla MRT-Gerät auch für Patienten mit Platzangst und Übergewicht geeignet.
Die natürliche Kontrastauflösung der verschiedenen Gewebe erlaubt überhaupt erst die Darstellung mancher Organe, wie z.B. Nerven- und Hirngewebe.
Die Visualisierung von Tumoren ab einer Größe von 2 mm, aber auch die Darstellung von Entzündungen, die so nicht sichtbar wären, ist möglich. Mit Hilfe des neuen Gerätes können nicht nur Ganzkörperuntersuchungen durchgeführt werden, sondern auch spezifische Untersuchungen einzelner Körperabschnitte, wie Kopf, Bauch oder auch einzelne Gelenke. Zudem können Gefäße von Kopf bis Fuß dargestellt, etwaige Gefäßverengungen sichtbar werden.
Mit einer Stärke von 0,7mm werden Schichtbilder des gesamten Körpers oder einzelner Abschnitte erzeugt. So können kleinste Ungereimtheiten innerhalb der Struktur und Funktion erkannt werden.
Das hochauflösende MRT- Gerät wird nicht nur für stationäre, sondern auch für ambulante Patienten genutzt. Letztere benötigen dazu eine Überweisung ihres Hausarztes. (Nähere Informationen: Patientenanmeldung des Institutes für Radiologie, 03571/44-2292.)
Terminhinweis: Am 21. April 2012 findet von 9 bis 13 Uhr unter Federführung von Dr. med. Armand Daliri, Chefarzt des Institutes für Radiologie, ein Symposium zum Thema „Multimodale Ansätze zur Tumortherapie“ statt, daran schließt sich ab 14 Uhr ein Bürgerforum an.
Das 1,5 Tesla MRT macht es möglich, Strukturen und Funktion von Geweben, Organen und Gelenken mit Hilfe von Magnetfeldern bildlich darzustellen. Die Untersuchung ist in hervorragender Qualität und ohne Nebenwirkungen für den Patienten. Durch die offene Gestaltung und den vergrößerten Innenradius ist die Untersuchung mit dem 1,5 Tesla MRT-Gerät auch für Patienten mit Platzangst und Übergewicht geeignet.
Die natürliche Kontrastauflösung der verschiedenen Gewebe erlaubt überhaupt erst die Darstellung mancher Organe, wie z.B. Nerven- und Hirngewebe.
Die Visualisierung von Tumoren ab einer Größe von 2 mm, aber auch die Darstellung von Entzündungen, die so nicht sichtbar wären, ist möglich. Mit Hilfe des neuen Gerätes können nicht nur Ganzkörperuntersuchungen durchgeführt werden, sondern auch spezifische Untersuchungen einzelner Körperabschnitte, wie Kopf, Bauch oder auch einzelne Gelenke. Zudem können Gefäße von Kopf bis Fuß dargestellt, etwaige Gefäßverengungen sichtbar werden.
Mit einer Stärke von 0,7mm werden Schichtbilder des gesamten Körpers oder einzelner Abschnitte erzeugt. So können kleinste Ungereimtheiten innerhalb der Struktur und Funktion erkannt werden.
Das hochauflösende MRT- Gerät wird nicht nur für stationäre, sondern auch für ambulante Patienten genutzt. Letztere benötigen dazu eine Überweisung ihres Hausarztes. (Nähere Informationen: Patientenanmeldung des Institutes für Radiologie, 03571/44-2292.)
Terminhinweis: Am 21. April 2012 findet von 9 bis 13 Uhr unter Federführung von Dr. med. Armand Daliri, Chefarzt des Institutes für Radiologie, ein Symposium zum Thema „Multimodale Ansätze zur Tumortherapie“ statt, daran schließt sich ab 14 Uhr ein Bürgerforum an.
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