Frankfurter Allgemeine Zeitung
"Netzeitung" vor ungewisser Zukunft
Presseschau
| 17.07.2007
Die Netzeitung befindet sich "in einer Krise und vielleicht am Abgrund", unkt die FAZ. Nach der Übernahme durch David Montgomerys Deutsche Zeitungsholding habe die Buchprüfung ergeben, dass die Online-Zeitung "praktisch pleite" sei. Die 30 fest angestellten Mitarbeiter fürchteten deshalb um ihren Job.
Klingt nicht gut für die vor sieben Jahren gestartete Online-Zeitung - sofern diese Informationen zuverlässiger sind als die Namens-Schreibweise im selben Artikel. Der neue Geschäftsführer der Netzeitung taucht dort mal als Robert Daubner, Robert Graubner oder auch Grauber auf.
Vielleicht war FAZ-Mann Jochen Hieber ja benebelt von jener "Ideenwolke", die Robert Daubner - so heißt der Mann, der bisher schon die Geschäfte bei Berlin Online führte, tatsächlich - für die Zukunft entwickelt hat. Demnach wären die Tage der Netzeitung als Online-Tageszeitung und redaktionelles Vollprodukt tatsächlich gezählt, wenngleich diese Schwarzmalerei im Netzeitungs-Altpapier ein wenig dementiert wird.
Klingt nicht gut für die vor sieben Jahren gestartete Online-Zeitung - sofern diese Informationen zuverlässiger sind als die Namens-Schreibweise im selben Artikel. Der neue Geschäftsführer der Netzeitung taucht dort mal als Robert Daubner, Robert Graubner oder auch Grauber auf.
Vielleicht war FAZ-Mann Jochen Hieber ja benebelt von jener "Ideenwolke", die Robert Daubner - so heißt der Mann, der bisher schon die Geschäfte bei Berlin Online führte, tatsächlich - für die Zukunft entwickelt hat. Demnach wären die Tage der Netzeitung als Online-Tageszeitung und redaktionelles Vollprodukt tatsächlich gezählt, wenngleich diese Schwarzmalerei im Netzeitungs-Altpapier ein wenig dementiert wird.
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