Financial Times Deutschland:
Leistungsschutzrecht, Gema für Onlinetexte, Kultur-Flatrate
Presseschau | 10.06.2009
Erst wurde die Forderung nach einem Leistungsschutzrecht laut; jetzt denken führende deutsche Zeitungsverleger auf der Suche nach Erlösquellen im Internet jenseits der Werbung sogar über eine gemeinsame Verwertungsgesellschaft, eine "Gema für Onlinetexte", nach.
"Am Grundproblem der Verlage ändern die Ideen freilich nicht viel: Die Medienhäuser verdienen zu wenig Geld mit ihren eigenen Internetangeboten", schreibt die Financial Times Deutschland. Als Ausweg präsentiert die Wirtschaftszeitung ein Schlagwort, dass die Grünen schon in anderem Zusammenhang politisch ins Gespräch gebracht haben: eine "Kulturflatrate, die etwa auf die DSL-Gebühr aufgeschlagen wird".
Falls Sie, liebe Leser, sich nun bei diesen Begriffen unangenehm an die GEZ und die öffentlich-rechtliche Rundfunkgebühren-Flatrate erinnert fühlen sollten - das eine hat mit dem anderen nichts, aber auch gar nichts zu tun.
"Am Grundproblem der Verlage ändern die Ideen freilich nicht viel: Die Medienhäuser verdienen zu wenig Geld mit ihren eigenen Internetangeboten", schreibt die Financial Times Deutschland. Als Ausweg präsentiert die Wirtschaftszeitung ein Schlagwort, dass die Grünen schon in anderem Zusammenhang politisch ins Gespräch gebracht haben: eine "Kulturflatrate, die etwa auf die DSL-Gebühr aufgeschlagen wird".
Falls Sie, liebe Leser, sich nun bei diesen Begriffen unangenehm an die GEZ und die öffentlich-rechtliche Rundfunkgebühren-Flatrate erinnert fühlen sollten - das eine hat mit dem anderen nichts, aber auch gar nichts zu tun.
Externe Artikel
10.06.2009 | Financial Times Deutschland
Weitere Artikel
09.06.2009 | Netzpresse
Mehr zum Thema ...
Kommentare:
Seien Sie der Erste, der diesen Beitrag kommentiert >>>
@netzpresse
Newsfeeds
Suchen
Seiten-Index
Kontakt
Impressum