Klinikum Hoyerswerda im 40. Jahr seines Bestehens – Hochmoderne IMC-Station nimmt Arbeit auf – Anspruchsvolle Betreuung und Pflege im hochwertigen Ambiente

Arbeiten im neuen Ambiente: Schwestern auf neuen IMC-Station
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Arbeiten im neuen Ambiente: Schwestern auf neuen IMC-Station
Die noch bessere Versorgung von Patienten nach einer Operation oder nach schweren Erkrankungen gewährleistet die neue Intermediate-Care-Station (IMC) des Klinikums Hoyerswerda, die am heutigen Montag ihre Arbeit aufnimmt. Der Leitende Oberarzt der Klinik, Dipl.-Med. Ivan Nojarov-Raasch, betont, dass damit die Möglichkeit zur hochqualifizierten Überwachung und Behandlung von Frischoperierten nach ausgedehnten Eingriffen, für postoperativ und konservativ behandelte schwerkranke sowie Patienten/innen nach invasiven diagnostischen Maßnahmen mit hohem pflegerischen und medizinischen Betreuungsbedarf besteht.
Die Station, die es im Klinikum bislang nur als Zwischenlösung, angegliedert an die 3. Medizinische Klinik, gab, befindet sich nun in der 4. Etage des Verbindungsgebäudes zwischen Haupttrakt und Ärztehaus und verfügt künftig über 24 Betten. Sie ist jetzt neben der internistisch-operativen Intensivstation auch eine Station der Klinik für Intensivmedizin und Schmerztherapie (Chefarzt: Prof. Dr. Wolfgang Reichert). Neu stehen hier vier Betten für die Stroke Unit zur Betreuung von Schlaganfallpatienten zur Verfügung.

Belebende Farben und der Einsatz von hochwertigem Holz bei der Gestaltung der Gänge, der neun Zwei-Bett- und sechs Einzel-Zimmer und Untersuchungsräume, die zum Teil klimatisiert sind, tragen zur Genesung der Patienten bei.
Die Einrichtung der IMC ist Bestandteil einer Sanierungsmaßnahme, die durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales finanziert wird und im Jahr 2008 insgesamt vier Stationen betrifft. Die Bauzeit betrug neun Monate.