Frankfurter Rundschau:
Enttäuschung über neues Urhebervertragsrecht
Die Organisationen von Autoren, Fotografen, Übersetzern und Künstlern kritisieren die vom Bundestag beschlossene Reform des Urhebervertragsrechts. Der Bundesregierung wird ein Rückschritt gegenüber dem Entwurf der Justizministerin vorgeworfen, nachdem der Kanzler in letzter Sekunde ein Machtwort gesprochen hatte. Herta Däubler-Gmelin bedauerte, dass ein verbindliches Schlichtungsverfahren "im Moment nicht möglich" sei. Bewähre sich das jetzige Verfahren nicht, werde der Gesetzgeber jedoch erneut eingreifen.
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28.01.2002 | Frankfurter Rundschau
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Zuletzt bearbeitet 28.01.2002 13:11 Uhr
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