Eingeklemmte Hüfte - Experten diskutierten
Symposium zu Sportverletzungen im Lausitzer Seenland Klinikum
Pressemitteilung
| 23.10.2011
Hoyerswerda, 23. Oktober 2011. Das wissenschaftliche Symposium am Samstag nutzten rund 100 Interessierte, um sich im Lausitzer Seenland Klinikum über aktuelle Entwicklungen bei Sportverletzungen zu informieren. Im anschließenden Bürgerforum beantwortete Dipl.-Med. Frank Heublein, Oberarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie, die Fragen der anwesenden Bürgerinnen und Bürger.
Dr. med. Dietrich Lorenz, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie, betonte zum Auftakt des wissenschaftlichen Symposiums: “Sport ist unabdingbar für die Gesundheitsprävention, besonders aufgrund der häufigen beruflichen Tätigkeiten ohne körperliche Belastung. Über die Hälfte der Bevölkerung ist sportlich aktiv, teils organisiert in Vereinen, teils außerhalb von Vereinen. Auch in unserer Region gibt es trotz des demografischen Wandels ein breites Angebot an sportlichen Aktivitäten. Jedoch steigert der Sport auch die Möglichkeit von Überlastungsschäden, weshalb es zwingend nötig ist immer den aktuellen Stand der Behandlungs-, Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten zu kennen.“
Nach den Vorträgen zu Gelenkschäden und Leistenschmerzen durch die Ärzte des LSK wurde auch über Diagnostik und Therapie des Impingement-Syndroms, einem Einklemmen der Hüfte, diskutiert. Dies tritt gerade bei jungen Sportlerinnen und Sportlern häufig auf. Prof Dr. med. Klaus-Peter Günther, Klinikdirektor der Klinik und Poliklinik für Orthopädie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, erläuterte die Möglichkeiten zur Behandlung dieses Syndroms, betonte aber auch den hohen Stellenwert der Rehabilitation nach einer entsprechenden Operation. Da das Zusammenwirken von Operateuren und Therapeuten in diesem Fall besonders wichtig ist, wurde die Rehabilitation von Christina Kasper und Kathrin Hörenz, Mitarbeiterinnen der HOY-REHA GmbH, erläutert. Probleme einer optimale Kombination der unterschiedlichen Therapieformen wurden rege diskutiert.
Bei einem weiteren wissenschaftlichen Symposium werden sich Experten am Samstag, 12. November 2011, dem Thema „Chronisch obstruktive Lungenerkrankungen und nicht-invasive Heimbeatmung“ widmen und im Anschluss für Fragen der Bürger zur Verfügung stehen.
Foto zum Download
http://www.mediencity.de/pics/9/910.jpg
Bildtext: Symposium im LSK –
Im Podium v.l.n.r.Christina Kasper und Kathrin Hörenz, Hoy-Reha, Dr. med. Dietrich Lorenz, LSK, Prof. Dr. med. Klaus-Peter Günther, Dresden
Foto: Ufert/LSK
Dr. med. Dietrich Lorenz, Chefarzt der Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Handchirurgie, betonte zum Auftakt des wissenschaftlichen Symposiums: “Sport ist unabdingbar für die Gesundheitsprävention, besonders aufgrund der häufigen beruflichen Tätigkeiten ohne körperliche Belastung. Über die Hälfte der Bevölkerung ist sportlich aktiv, teils organisiert in Vereinen, teils außerhalb von Vereinen. Auch in unserer Region gibt es trotz des demografischen Wandels ein breites Angebot an sportlichen Aktivitäten. Jedoch steigert der Sport auch die Möglichkeit von Überlastungsschäden, weshalb es zwingend nötig ist immer den aktuellen Stand der Behandlungs-, Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten zu kennen.“
Nach den Vorträgen zu Gelenkschäden und Leistenschmerzen durch die Ärzte des LSK wurde auch über Diagnostik und Therapie des Impingement-Syndroms, einem Einklemmen der Hüfte, diskutiert. Dies tritt gerade bei jungen Sportlerinnen und Sportlern häufig auf. Prof Dr. med. Klaus-Peter Günther, Klinikdirektor der Klinik und Poliklinik für Orthopädie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden, erläuterte die Möglichkeiten zur Behandlung dieses Syndroms, betonte aber auch den hohen Stellenwert der Rehabilitation nach einer entsprechenden Operation. Da das Zusammenwirken von Operateuren und Therapeuten in diesem Fall besonders wichtig ist, wurde die Rehabilitation von Christina Kasper und Kathrin Hörenz, Mitarbeiterinnen der HOY-REHA GmbH, erläutert. Probleme einer optimale Kombination der unterschiedlichen Therapieformen wurden rege diskutiert.
Bei einem weiteren wissenschaftlichen Symposium werden sich Experten am Samstag, 12. November 2011, dem Thema „Chronisch obstruktive Lungenerkrankungen und nicht-invasive Heimbeatmung“ widmen und im Anschluss für Fragen der Bürger zur Verfügung stehen.
Foto zum Download
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Bildtext: Symposium im LSK –
Im Podium v.l.n.r.Christina Kasper und Kathrin Hörenz, Hoy-Reha, Dr. med. Dietrich Lorenz, LSK, Prof. Dr. med. Klaus-Peter Günther, Dresden
Foto: Ufert/LSK
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