CTK erhielt Fördermittelbescheid über fast 40 Mio Euro/
Drei weitere Jahre der Modernisierung des Klinikums sind gesichert

Übergabe Fördermittelbescheid: Gesundheitsministerin Dagmar Ziegler (Mitte), Heidrun Grünewald, OB Frank Szymanski. Foto: Ramisch/ctk
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Übergabe Fördermittelbescheid: Gesundheitsministerin Dagmar Ziegler (Mitte), Heidrun Grünewald, OB Frank Szymanski. Foto: Ramisch/ctk
Cottbus, 22. Dezember 2008. Einen Fördermittelbescheid von fast 40 Millionen Euro erhielt das Carl-Thiem-Klinikum Cottbus am heutigen Montag aus den Händen von Brandenburgs Gesundheitsministerin Dagmar Ziegler. In Anwesenheit von Frank Szymanski, Oberbürgermeister der Stadt Cottbus, dem Aufsichtsratsvorsitzenden und Bürgermeister Holger Kelch, Abgeordneten des Landtages und der Stadtverordnetenversammlung, Aufsichtsratsmitgliedern und Mitarbeitern des Klinikums dankte Geschäftsführerin Heidrun Grünewald für die Unterstützung des Landes:„Nun können die im Jahr 2003 begonnenen Investitionsvorhaben des größten Krankenhauses des Bundeslandes auch im kommenden Jahr weiter realisiert werden.“
Der aktuell in Arbeit befindliche Bauabschnitt wird 2009 abgeschlossen – mit weiteren acht OP-Sälen, einer Intermediate Care Station (Wachstation) und einem Hubschrauberlandeplatz. Das Medizinische Zentrum des Klinikums wird dann in dem nun finanzierten Bauabschnitt in den kommenden drei Jahren mit dem Um- und Ausbau zweier Gebäude weiter komplettiert. Hier finden, hochkonzentriert, u. a. die Radiologie, Labore, die Pathologie und Kreissäle ihre neuen Standorte. In der Planung sind bereits weitere Bauabschnitte, so für ein Mutter-Kind-Zentrum.
Ministerin Ziegler würdigte das Carl-Thiem-Klinikum als hochleistungsfähige medizinische Einrichtung, das Geld des Landes sei hier gut angelegt, wie auch die bisherigen Ergebnisse zeigten.
Oberbürgermeister Frank Szymanski betonte, das Gesamtkonzept des Klinikums stimme, die Stadt sei stolz auf ihren größten öffentlichen Arbeitgeber, der mit der Fortsetzung des umfangreichen Investitionsprogramms auch als Auftraggeber für die regionale Wirtschaft von immenser Bedeutung sei. Er informierte auch noch einmal über die Anstrengungen von Stadt und Klinikum, am Standort ein akademisches Ausbildungszentrum für Mediziner und Gesundheitsberufe zu etablieren.