Nach dem
Spiegel-Artikel dekliniert auch Hans Leyendecker noch einmal die Wahlkampf-Berichterstattung der Bild-Zeitung durch.
"Es gibt viele sportive Elemente. Auch Eigensinn. Auf beiden Seiten. Unterm Strich bleibt, dass Bild im Wahlkampf manchmal den Kanzler schlechter und oft den Herausforderer besser aussehen ließ, als es der Stoff hergab."